Barbara Sher hat mich aus dem Konzept gebracht

Ich liebe Ratgeberliteratur, insbesondere solche, die sich mit beruflichen und Karrierethemen beschäftigt
(Nicht zuletzt deshalb hatte ich vor elf Jahren Mama im Job geschrieben.)

Und als ich im Jahr 2012 Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast. von Barbara Sher entdeckte, war ich im höchsten Maße entzückt. Da hatte doch tatsächlich jemand verstanden, was mein Problem ist!

Barbara Sher - Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast. Foto: Petra A. Bauer 2015

Barbara Sher - Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast. Foto: Petra A. Bauer 2015

Ich habe das Buch damals förmlich verschlungen. Dass ich ADS habe, war mir nicht neu, aber dass ich ein Scanner bin, wer hätte das gedacht?

Mit diesem Buch erhielt ich quasi endlich die Legitimation, meinen Interessen nachzugehen, wann immer sie nach mir riefen. Ich lernte, dass es manchen Scannern mitunter genügt, eine Idee einfach aufzuschreiben, damit der Drang danach befriedigt ist.

Ich habe es ausprobiert: Oft genug war die Idee dann tatsächlich vom Tisch, aber falls ich mal darauf zurückkommen wollte, hatte ich sie immerhin aufgeschrieben. Häufig habe ich sie dann auch einfach vollkommen vergessen. Das passiert einerseits, wenn mir etwas dann doch nicht wichtig genug ist. Aber auch, weil ich ein Gedächtnis habe, das ein Sieb gelegentlich als fest verschlossene Schüssel erscheinen lässt ... Deshalb habe ich mir auch angewöhnt, in unregelmäßigen Abständen meine Notizen wieder zu lesen

LEIDER NICHT ZIELFÜHREND

Ich lernte, dass es unterschiedliche Scannertypen gibt. Manche brauchen nach vier oder zehn Jahren eine neue Aufgabe, manche alle paar Monate, Wochen oder Tage.

Ich fand es ungemein beruhigend, zu wissen, dass ich einfach alles tun kann!

Irgendwann ging mir allerdings auf, dass ich damit keinen Millimeter vorwärts kam. Die Freiheit zu haben, alles zu tun, was man möchte, kann auch eine Bürde sein. Bei mir führte es dazu, dass mir irgendwann überhaupt nicht mehr klar war, WAS ich eigentlich wollte. Ich wollte vieles, schon klar. Aber wo war die Aufgabe, für die ich wirklich brannte? Die Aufgabe, die ich bis zum Ende durchziehen wollte?

Vielleicht hätte ich lieber zuerst das erste Buch von Barbara Sher lesen sollen: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will. Ich habe mir das Buch jetzt mal bestellt - vielleicht kann ich daraus neue Erkenntnisse ziehen. Denn ich stecke - zwischen der Betreuung von nagelneuem Enkelbaby und all dem anderen Kram, den das mit sich bringt - aktuell in meiner Karriereplanung. Ich suche nämlich immer noch das, was mir am allerwichtigsten ist, bzw. was möglichst viele meiner Interessen unter einem sinnvollen Dach vereint, ohne dass ich mich immer verzettele.

 

FOKUS

Warren Buffet und Bill Gates - zwei der reichsten Männer der Welt - haben auf die Frage: "Welcher wichtige Faktor hat euch dahin gebracht, wo ihr heute steht?" einstimmig geantwortet: "Fokus!"* Und auch mein Lieblingsunternehmer Richard Branson spricht immer wieder davon, dass man für seine Ideen und seine Arbeit brennen muss. Und er spricht dabei keinesfalls von Strohfeuern.

* gefunden in: Setze dir größere Ziele! Die Geheimnisse erfolgreicher Persönlichkeiten von Dr. Rainer Zitelmann

In jedem Erfolgsratgeber findet man ähnliche Aussagen. Fokussieren, auf eine Sache konzentrieren, Leidenschaft. Ich habe meinen Kindern auch immer gesagt:

"Mir ist es egal, was ihr mal arbeiten wollt. Möchtet ihr Straßenmusiker werden? Bittesehr. Hauptsache, ihr betreibt das , was ihr tut mit Leidenschaft!"

Kleine Anmerkung am Rande: Bisher wissen alle vier nicht so recht, was sie eigentlich mal machen wollen. War ja ein voller Erfolg, mein Ratschlag. Aber was sollen sie denn auch daraus lernen, wenn nicht mal ihre Mutter sich daran hält? Und wenn sie noch gar nicht herausgefunden haben, wofür sie eigentlich brennen?

FEHLINTERPRETATION

Ich will über Barbara Shers Buch nicht meckern. Es ist eben kein Erfolgsratgeber, sondern eher einer, der für ein zufriedeneres Leben sorgen sollte. Ich war ja immer eher unglücklich darüber, mich für etwas entscheiden zu müssen, und zumindest anfangs war es eine Erleichterung festzustellen, dass ich das eigentlich auch gar nicht muss.

Wenn ich daraus die Lehre gezogen hätte, ein Serial Entrepreneur zu werden, wäre das bis zu einem bestimmten Grad auch ok. Etwas anfangen, durchziehen, es zu einem gewissen Erfolg bringen (oder auch scheitern, daraus kann man viel lernen) und danach ein anderes Projekt zum Reifegrad bringen. Dann entweder feststellen, dass ich das noch größer aufziehen, verkaufen oder fallen lassen möchte. Alles gut.

Es war letztlich meine eigene Schuld, dass ich die Ratschläge stattdessen als Lizenz zum Verzetteln angesehen habe. Ich las es in einer Zeit, in der ich alle meine damaligen Buchverträge erfüllt hatte und voller Tatendrang war, etwas Neues in Angriff zu nehmen. Auch ein neues Buch wäre möglich gewesen. Aber mir stand die Welt offen!

 

DIE WELT DER UNBEGRENZTEN MÖGLICHKEITEN - EIN FLUCH?

Heute weiß ich: Das ist alles super, aber ich will eigentlich den Erfolg (wobei die Definition von Erfolg nicht zwingen heißen muss, dass ich megareich werden will). Und Erfolg wird sich erst dann einstellen, wenn ich all die tollen Möglichkeiten, die mich locken wie die Sirenen Odysseus, rigoros beiseite schiebe und mich auf eine Kernkompetenz einlasse.

Das ist in gewisser Weise beängstigend, denn es bedeutet, auf viele Dinge verzichten zu müssen, die mir wichtig sind. Und ich bin sicher, es gibt unter euch da draußen viele Leser, denen es ebenso geht. Verzicht ist nicht einfach und schon beim Schreiben dieser Zeilen bekomme ich nervöses Flattern bei der Vorstellung, WAS dann hinten runter fiele.

Möglicherweise muss ich nach dem Ausschlussprinzip vorgehen, genau so, wie ich mich meist für ein Gericht auf einer umfangreichen Speisekarte entscheide: Alles aussortieren, von dem ich sicher bin, dass ich es ganz bestimmt nicht will. Wenn ich zwei oder drei Gerichte in der engeren Wahl habe, lasse ich erstmal alle anderen bestellen und entscheide mich in der Zehntelsekunde, bis die Kellerin MICH nach meinen Wünschen fragt. Bisher war es eigentlich immer lecker.

Und ich bin mir ziemlich sicher: Egal auf WAS ich meinen Fokus lege, es wird mir schmecken! Ich muss nur den anderen Verlockungen deutlicher widerstehen als bisher. Oder feste Zeiten dafür reservieren und es ganz streng als Hobby deklarieren.

 

MEINE WEGE ZUM ERFOLG

Es klingt jetzt alles ein bisschen, als sei ich bisher voll der Loser gewesen. Ganz so ist es aber auch nicht. Schauen wir uns mal zwei der Dinge an, die ich wirklich durchgezogen habe:

  • Ich habe 15 Bücher geschrieben
  • Ich habe zwei Songs geschrieben, arrangiert und aufgenommen

Die Bücher, das war ein langer Weg. Ich habe schon viele Jahre geschrieben, an unterschiedlichen Projekten, die allerdings häufig nach rd. 70 Seiten ins Stocken gerieten, weil ich nicht (oder schlecht) geplottet hatte. Jahrelang habe ich tonnenweise Schreibratgeberliteratur verschlungen. Und irgendwann habe ich mir gesagt:

"Ich will mir beweisen, dass ich es auch schaffen kann, ein Buch zu Ende zu schreiben!"

Ich nahm einen Schreibwettbewerb für Jugendbücher zum Anlass, damit ich das auch wirklich schaffen würde. Letztlich war ich zwar bis zum Einsendeschluss noch nicht ganz fertig mit dem Buch, aber ich habe es trotzdem durchgezogen, denn ich wollte mir ja etwas beweisen. Auch wenn aus dem Manuskript nie ein Buch geworden ist - als ich ENDE unter den fertigen Text schrieb, wusste ich: Ich bin Autorin. Die ersten Buchaufträge folgten dann auch sehr bald. Es stimmt nämlich wirklich: Erfolg zieht Erfolg nach sich.

Außerdem kam noch ein zweiter Aspekt hinzu: Ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich bis zu meinem 40. Lebensjahr ein Buch in einem echten Verlag veröffentlicht haben wollte. Ein kleines Kinderbüchlein machte den Anfang und einen Monat bevor ich 40 wurde, erschien der Ratgeber Mama im Job.
Ziel erreicht!

Die anderen Bücher folgten dann beinahe zwangsläufig, bis ich in einem Jahr fünf verschiedene Manuskripte schrieb und mich aus gesundheitlichen und Zeitgründen erst einmal nicht um weitere Verträge bemühte.

Die Songs, das ging ein wenig schneller. Genauer gesagt: Innerhalb von 77 Tagen.

Petra singt. - Ein Herzensprojekt.

Ich hatte Ende 2013 an der 77-Tage-Challenge der Potenzialdetektivin Heide Liebmann teilgenommen. Der Plan war, innerhalb dieser begrenzten Zeit einen vernünftigen Redaktionsplan für mama-im-job.de zu erstellen.

Dann las ich kurz vor Beginn (ich hatte das mit dem Redaktionsplan bereits verkündet) nochmal den Untertitel genauer: Innerhalb von 77 Tagen ein Herzensprojekt umsetzen. Ein Herzensprojekt!

Ich mag dieses Magazin hier sehr, aber das Wichtigste dafür war zum damaligen Zeitpunkt bereits umgesetzt, und ob ich mich an einen Redaktionsplan überhaupt halten würde, war ohnehin die Frage. Ein echtes Herzensprojekt wäre dieser Plan ganz sicher nicht gewesen.

(ICH) SING MEINEN SONG

Aber etwas lag mir sehr am Herzen, offenbar ohne dass ich es vorher genau wusste. Ich nahm seit einiger Zeit Gesangsunterricht, und mir spukte schon sehr lange die Vision im Kopf herum, dass ich irgendwann just for fun mit einer kleinen Band durch Kneipen tingeln wollte. In einem Alter, in dem andere Bands 30jähriges Bühnenjubiläum feiern, aber who cares?

Wie das laufen sollte und mit wem, das war mir nicht ganz klar. Der Liebste, arbeitete damals in der Schweiz und sein ebenfalls musikbegeisterter Kumpel in Norddeutschland. Jetzt sind beide in Norddeutschland, aber zum regelmäßigen gemeinsamen Üben ist Berlin noch immer zu weit weg. Außerdem haben wir komplett unterschiedlichen Musikgeschmack. Und um irgendwo hinzugehen und zu fragen: Hey, braucht ihr eine mittelmäßige Sängerin? - dafür war ich von meinen Sangeskünsten dann doch nicht überzeugt genug. Auch andersherum dachte ich, würde niemand in einer Band von MIR mitmachen wollen. Es sei denn, ich würde die Bandmitglieder gut bezahlen ;-)

Diese ganzen Überlegungen waren für die Challenge aber wurscht. Ich nahm mir vor, zwei Songs zu schreiben und an Silvester bei unseren norddeutschen Freunden zu performen. Ich wollte mir beweisen, dass ich in der Lage war, die Songs zu texten, mit meinen bescheidenen Instrumentalkenntnissen zu arrangieren und zu spielen und das Ganze mit dem vorhandenen, nicht besonders professionellen Equipment aufzunehmen.

Ich habe mich mit unserem Keyboard und dem Klavier auseinandergesetzt und mit der Systematik von Rapsongs. Ich habe meine Gesangslehrerin um Hilfe beim Arrangement gebeten und eines der Lieder 61mal gespielt und aufgenommen, bis ich mich endlich nur noch ganz kaum verspielt habe ;-)

Ich habe sogar ein CD-Cover gestaltet, mit Vorder-und Rückseite, jeweils passend zu einem der beiden Songs. Alles im Rahmen meiner Möglichkeiten:

Heraus kam ein Song über meine Kindheit und ein Fußball-Rap. Ich freue mich immer noch, wenn die Lieder im Auto auf meiner Playlist auftauchen und ich sehe höre auch über Fehler hinweg, die z.T. aus dem Zeitdruck erwuchsen, den ich mir selbst auferlegt hatte. In der Nacht vor dem letzten Tag der Challenge hatte ich noch bis drei Uhr an den Bars des Raps herumgeschoben, aber das Timing haute an zwei Stellen trotzdem nicht hin, weil auch das Programm ein bisschen zu ungenau war. Ich erkannte irgendwann, dass ich das in dieser Nacht auch nicht mehr lösen würde. Aber ich hatte die beiden Songs fertig. Das war der Plan, das war das Ziel, das war mein Erfolg.

Und es gab noch weitere Leute, die sich vorstellen konnten, dass ich weitermache. Einige Teilnehmer der Challenge, aber auch andere. Jemand, der mich vor seinem geistigen Auge "Chansons in verrauchten Salons" singen sieht, "á la Edith Piaf und Marlene Dietrich". Etwas, worauf ich nir gekommen wäre, übrigens. Obwohl ich als Kind gerne Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt gesungen habe oder Non, je ne regrette rien oder Lilli Marleen. Witzig, wenn ich jetzt so darüber nachdenke.

Ich war in diesem Vierteljahr zwar zu nichts anderem mehr gekommen (ach, kiek an, da kann sie sich ja doch fokussieren!) aber das war es mir wert gewesen. Und ich habe den Kindheitssong dann tatsächlich vor 14 Leuten gesungen. Mein Liebster hat mich auf der Gitarre begleitet.

Einer der Zuhörer hat geweint. Offenbar habe ich Worte gefunden, die ihn berührt haben. Das fand ich unglaublich. Es war noch ein größerer Erfolg, als die Tatsache, dass ich die Lieder überhaupt geschrieben und fertiggestellt habe.

Das fand ich damals schon ziemlich unglaublich und war sehr gerührt, dass ich jemanden so bewegen konnte.

Und genau das ist es doch, was alle Künstler wollen: Menschen berühren, Herzen berühren.

Ich habe mich mit dem britischen Musiker Rob Lynch über diese Situation unterhalten. Sein Kommentar dazu:

“Jackpot.”

Und während ich diese Zeilen schreibe, dämmert mir, dass es das wirklich war. Wenn ich einen von vierzehn Zuhörern so berühren konnte, dann würde ich vielleicht auch mehr Leute damit ansprechen. Und was meine Sangeskünste angeht, hey, ich sag nur: Sportfreunde Stiller. Da geht es auch mehr um die Emotionen und die Stimmung als um die Brillanz der Stimme.

Drüben im Blogeintrag Touch my Soul hatte ich zu meiner Musikchallenge kürzlich schon etwas geschrieben, obwohl es darum ursprünglich gar nicht ging:

Leider habe ich mich ausbremsen lassen, obwohl ich schon lange nicht mehr so mit Herzblut bei einer Sache war, wie damals.

Ich habe gemerkt, dass mir die intensive Beschäftigung mit der Musik fehlt. Das war seit langem etwas, das ich wirklich mit Herzblut betrieben hatte, auch wenn ich kein Instrument anständig spielen und nicht wirklich komponieren kann. Aber wenn ich jemanden mit meinem Lied zum Weinen gebracht habe, darf ich dann so einfach aufhören?

 

DANKE

Wahnsinn,  danke, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt. So detailliert sollte das gar nicht werden. Eigentlich wollte ich nur herausarbeiten, was mich bisher dazu getrieben hat, DInge tatsächlich auch durchzuziehen, obwohl ich so viele verschiedene Interessen habe. Anhand der beiden Beispiele kann ich  - zumindest für mich - folgende Durchhaltetaktik feststellen:

  • Herzensprojekt suchen
  • Mir etwas vornehmen / beweisen wollen
  • Deadline setzen
  • Leidenschaft hineinstecken
  • zielstrebig arbeiten

Und die Sache mit der Leidenschaft gleicht sich bei beiden Beispielen. Vor meinen Buchveröffentlichungen habe ich nicht nur alle Schreibratgeber verschlungen, sondern auch Autorenbiographien ohne Ende. Heute vergeht kein Tag, an dem ich nicht über Musik nachdenke. Ich lese Musikerbiographien und schaue mir Sendungen über Musiker an, besonders über deren Anfänge, und mit welchen Hindernissen sie gekämpft haben.

Ich leide darunter, dass ich mich kaum um meine Gesangsübungen (und damals um die Aufnahmen) kümmern kann, weil genau seit dieser Zeit fast immer jemand zu Hause ist. Ich habe keine Angst vor Publikum, aber ich nerve meine Familie nicht gerne mit unfertigem Zeug. Und mit dem Baby, nun, immerhin schläft sie brav ein, wenn ich ihr was vorsinge ;-)

Ich habe nicht vor, ein Superstar zu werden, das wäre ja auch ein bisschen unrealistisch. Aber die Tatsache, dass mich das Thema einfach nicht loslässt, sollte mir vielleicht doch etwas sagen. Die Panik im Blick meines Liebsten, als er fragte, auf was er sich bitte denn jetzt einstellen solle, hat mich aber, wie oben schon gesagt, ausgebremst. ich kann mir in etwa vorstellen, was seine Befürchtungen sind, schließlich kennt er mich und meine strubbeligen Ideen ja lange genug. Aber ich bin schon so lange auf der Suche nach dem, was mich wirklich ausfüllt. Und ich will kurz vor der Kiste nicht bereuen, dass ich nicht wenigstens versucht habe, damit Spaß zu haben und ein paar wenige Menschen zu unterhalten und zu berühren.

Und es hat tatsächlich diesen Beitrag gebraucht, damit mir das so richtig bewusst wurde.

Also muss ich Barbara Sher wohl doch irgendwie dankbar sein. Und vielleicht bin ich ja doch kein wöchentlicher Scanner, sondern das ist  nur mein ADS. Und ich bin der Scannertyp, der alle 10 Jahre wirklich etwas völlig anderes machen muss.

Danke euch nochmal fürs lange Lesen.

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