Bring es zu Ende!

Wenn wir über Erfolgsgeheimnisse sprechen, steht meist ein Faktor im Vordergrund: Durchhalten. Und gerade das ist es, was den meisten Menschen heute so unendlich schwer fällt, bei all den Ablenkungen die das Leben und das Internet zu bieten haben. Dazu kommen die unendlichen Möglichkeiten, die uns beruflich offen stehen. Aber es gibt Tricks, die helfen bei der Stange zu bleiben.

Click here for the english version: Bring it to an end!

Success is about finishing things, not starting

In der heutigen Gesellschaft gibt es außergewöhnlich viele Anfänger. Anfänger nicht in dem Sinne, dass man etwas grundlegend Neues lernt, wie Autofahren oder eine Fremdsprache. Ich meine Menschen, die vieles anfangen und selten etwas beenden. Es sei denn, sie haben sich klare Ziele gesetzt und sind wild entschlossen sie zu erreichen.

Erfolgreich sein heißt Dinge zu beenden,
nicht anzufangen

Success is about finishing things, not starting habe ich kürzlich als Sinnspruch bei Facebook gelesen, auf ein Post-it geschrieben und neben den Zettel mit dem Eminem-Zitat (Success is my only m*therf*cking option – failure’s not.) über meinen Schreibtisch gehängt.

Es ist also grundsätzlich nicht so, dass wir nicht erfolgreich sein wollen - wir geben nur viel zu schnell auf, wenn etwas nicht sofort den gewünschten Effekt erzielt. In einer Gesellschaft voller erwachsener ADSler ist das sicher auch nicht weiter verwunderlich. Natürlich gab es auch in früheren Jahrzehnten viele leicht ablenkbare Menschen, die sich nur schlecht konzentrieren konnten, auch wenn der Stempel ADS noch nicht erfunden war. Doch damals gab es kaum Möglichkeiten, den Impulsen einfach nachzugeben. Wer nicht glücklich in dem Job war, den er nach der Schule gewählt hatte, der war eben nicht glücklich. Oder arbeitslos.

Spaß an der Arbeit ist heute nicht mehr verboten

Nicht umsonst war es unsere Eltern- und Großelterngeneration, die diesen nervigen Spruch erfunden hat: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!" Den fand ich als Kind schon doof (weshalb sollte Arbeit wohl keinen Spaß machen dürfen?) und freue mich über neue Sprüche wie: Joy is not the enemy of work.

Nie zuvor in der Menscheitsgeschichte hatten wir die Chance, buchstäblich alles zu tun, was uns Spaß macht und wir uns erträumen - auch beruflich. Wer in den 60er Jahren "Sekretärin gerlernt" hatte, blieb es fast immer bis zur Rente. Die Kinderärztin blieb Kinderärztin.

Heute kann es passieren, dass die Sekretärin - die inzwischen oft 'Assistentin' heißt und selbstverantwortlicher arbeitet - irgendwann ihr Bündel schnürt und Schreibdienstleistungen vom Strand von Gran Canaria aus anbietet. Oder dass sie gar nicht mehr schreibt und stattdessen mit den Crazy Typists Abend für Abend auf den Bühnen der Republik unterwegs ist und singt. Die Ärztin gibt ihre Praxis in Wanne-Eickel auf, um stattdessen kranken Kindern in Kenia zur Seite zu stehen. Oder sie zieht das Angestelltendasein vor und wendet ihre medizinischen Kenntnisse in einem Pharmakonzern als Regulatory Affairs Manager an. Außerdem schreiben beide ein oder mehrere Bücher über ihre Erfahrungen.

Möglich ist das mittlerweile alles.

Lebe deinen Traum! Aber welchen?

Und das ist eben das Problem: Wenn alles möglich ist, dann haben wir die Qual der Wahl. Die Generation Praktikum hat es uns vorgemacht: Wir "schnuppern" überall hinein und brennen für nichts so richtig.

Ich erinnere mich, wie ich zu K1* sagte, mir wäre egal, was er mal machen wolle. Er könne gerne Straßenmusiker werden. Und so lange er mit Leidenschaft dabei wäre, sei es für uns völlig ok. Damals war er etwa 14 und wusste diese Worte mit Sicherheit nicht zu schätzen. Schließlich hatte ich mir von meinen Eltern dieses "Lerne was Anständiges!" anhören müssen. Ich glaube, sie hätten es echt gefeiert, wenn ich Beamtin geworden wäre, weil das ja "so schön sicher" war. Stattdessen bin ich freie Autorin geworden und nun auch noch Herausgeberin eines Online-Lifestyle-Magazins. Und frei ist meist das Gegenteil von sicher.

Wenn ihr euch nicht so recht für einen beruflichen Weg entscheiden könnt, gibt es auch eine andere Möglichkeit als alles anzufangen und dann abzubrechen: Geht den ersten Weg bis zum Ende, erreicht euer Ziel und steuert dann den nächsten Wunschtraum an. Oft hängen die Wünsche ohnehin in irgendeiner Art und Weise zusammen, oder es ergibt sich etwas vollkommen Neues, für das ihr brennt.

Dass es funktionieren kann, gleich mehrere Träume leben, das haben inzwischen diverse Menschen vorgemacht. Vielleicht prominentestes Beispiel ist Richard Branson. Er schmiss die Schule, um ein Studentenmagazin zu schreiben und herauszubringen. Er zog das durch, obwohl sein Plan Außenstehenden völlig unrealistisch erschien, zumal Branson Legastheniker war.

Branson war hartnäckig, holte sich Hilfe und das Magazin wurde erfolgreich, u.a. auch durch Interviews mit Musikern. Das führte indirekt zu seinem nächsten Job: Er gründete die Plattenfirma Virgin und wurde mit der Entdeckung von Mike Oldfield ziemlich reich. Auch dabei hatten etliche Leute gedacht: Der Typ spinnt doch! Aber er hatte Träume und Mut. Und keine Ahnung, wie man eine Plattenfirma gründet. Aber er hat Leute gefragt, die es wussten.

Und als er dann Virgin Airlines gründete (mit nur einem Flugzeug!), hätte ihn im Vorfeld mancher vielleicht gerne in die Klapsmühle eingewiesen. Aber er war bei allem was er tat (und heute noch tut) immer mit dem Herzen dabei, egal ob es sich um unternehmerische Ziele, politische Aktionen oder halsbrecherische Hobbys handelt. Wenn auch niemand anders an seine Ideen geglaubt haben mochte - er tat es. Und sollte jesdes Mal Recht behalten.

*Ich hatte bereits 2007 meine Kinder auf Twitter von K1 bis K4 durchnummeriert, weil ich die (langen) Namen nicht nennen wollte, und auch "Kind" bei der Limitierung auf 140 Zeichen mitunter zu lang ist.

Klotzen, nicht kleckern

Nun heißen wir nicht alle Richard Branson. Aber wir können von ihm lernen: Hätte er sich - wie es so häufig empfohlen wird - lediglich kleine Ziele gesetzt, die einfach zu erreichen sind, dann wäre er nicht der Mulitmillionär und mächtige Mann, der er heute ist. Möglicherweise ist es auch eine Typfrage, aber wir strengen uns mehr an, wenn die Latte höher liegt. Wir wenden mehr Energie auf, um ein großes Ziel auch zu erreichen. Möglicherweise investieren wir mehr (Zeit und Geld), haben daher ein größeres Risiko und strengen uns deshalb eher an. Vielleicht scheitern wir auch, aber vorausgesetzt wir gehen mit Leidenschaft an die Sache heran, ziehen wir sie durch. Wenn es sein muss, bis zum bitteren Ende. Denn auch Scheitern kann eine Chance für etwas sein, das vielleicht noch viel besser ist, als das, was wir uns ursprünglich ausgedacht haben.

Wählen wir den Schritt zu klein, ist die Fallhöhe nicht hoch genug, dann verlieren wir u.U. rasch das Interesse an der Sache und lassen uns zum nächsten kleinen Traum treiben. Wieder etwas angefangen und nicht durchgehalten. Durchhalten erscheint nicht wichtig genug, wenn es um nichts geht. Man kann sich ja ohne größere Konsequenzen einfach anderen Dingen zuwenden.

Aber hätten wir je von Amundsen und Scott gehört, wenn ihr Wettlauf sie nicht zum Südpol, sondern nur über einen vereisten Sportplatz geführt hätte? Wohl kaum.

Größenwahn? Ja bitte!

Also: konzentriert euch auf eure wesentlichen Träume, werdet größenwahnsinnig, setzt euch Termine, und zieht es bis zum Ende durch.

Man kann sich beispielsweise vornehmen "mal ein Buch schreiben" zu wollen. Vielleicht tut man es irgendwann tatsächlich, aber ich bin schon so vielen Menschen begegnet, die mir genau das gesagt haben und nicht einer von denen hat bisher auch nur eine Kurzgeschichte geschrieben, geschweige denn veröfffentlicht.

Ich hatte mir dagegen mit 39 das Ziel gesetzt, spätestens mit 40 mein erstes Buch veröffentlicht zu haben. In einem ganz normalen Verlag, ohne selbst zu zahlen oder ähnliche Schummelei. Ich habe dieses Ziel erreicht - weil ich es unbedingt wollte und die selbst gewählte Deadline relativ knapp war. Danach kamen bisher 14 weitere Buchveröffentlichungen hinzu.

Erfolg visualisieren

Es hilft ungemein, sich vorzustellen, wie es sein wird, wenn ihr euer Ziel errreicht habt.

Ich möchte eine der “Women in Digital Business” werden, von denen man in Business Punk und Fast Business liest.

sagte Katja Bartholmess (vielen bekannt als Berlinessa in New York) in einem Interview mit Maren Martschenko. Und ich bin mir sicher, das wird passieren, weil sie Dinge, die sie machen möchte, eben einfach auch in Angriff nimmt und durchzieht. Hey, sie arbeitet direkt neben dem Empire State Building! Muss ich mehr sagen?

Dass sie dabei auch von Ängsten und Selbstzweifeln geplagt wird, könnt ihr in ihrem wunderbaren Blog Business for Pussies verfolgen. Und ich bin mir sicher, dass auch Richard Branson bei vielen seiner Projekte nicht nur eine schlaflose Nacht hatte, sondern viele.

Möglicherweise ist es die Angst davor, sich Sorgen machen zu müssen, die so viele von uns davon abhält, unseren Wunschweg zu gehen. Oder auch die Angst davor, mit einer Idee tatsächlich Erfolg zu haben, so absurd das vielleicht klingen mag.

Wenn ihr Erfolg habt, steht ihr mit einem Mal an exponierter Stelle. Ihr werdet gesehen, und selbst wenn es das war, was ihr immer unbedingt wolltet - ihr seid das vermutlich nicht gewöhnt. Es bedeutet einen Schritt aus eurer Komfortzone heraus in die Öffentlichkeit zu tun, und das ist vielleicht nicht so gemütlich, wie ihr euch das vorgestellt habt. Ihr werdet es mit Neidern zu tun bekommen, mit Besserwissern, und am Ende denkt ihr vielleicht, ihr seid Hochstapler und könnt das, was ihr tut, eigentlich gar nicht.

Dass ihr bei der Visualisierung eures Erfolges manchmal auch genau diese Dinge mit vorausseht, könnte ein weiterer Grund dafür sein, angefangene Wege nicht zu Ende zu gehen. Da hilft nur noch die Vorstellung, dass es allen Menschen so geht. Viele Businesskasper, die in Meetings sitzen und mehr oder weniger schlaue Dinge von sich geben, stellen sich genau diese Frage: "Bin ich kompetent genug oder mache ich mich gerade völlig zum Horst?"

Selbstzweifel sind bei Menschen offenbar systemimmanent. Wir müssen lernen sie nicht allzu wichtig zu nehmen. Dann klappt es auch mit dem Durchhalten.

Auf den Punkt gebracht

  • Besinnt euch auf eure Stärken und auf den Traum, der euch am stärksten fesselt
  • Setzt euch ein größenwahnsinniges Ziel und / oder eine Deadline, bis wann ihr es geschafft haben wollt.
  • Konzentriert euch auf das Wesentliche. Was braucht ihr, um euer Ziel zu erreichen?
  • Macht einen Plan.
  • Verfolgt euer Ziel konsequent. Ihr wollt es unbedingt.
  • Macht euch klar: Wenn andere das geschafft haben, ist es auch für euch möglich.
  • Wenn ihr irgendwo nicht weiterkommt, holt euch Hilfe. Niemand kann alles können.
  • Keine Angst vor Selbszweifeln!

Wie ist es bei euch? Was hindert euch am Verfolgen eurer Ziele? Oder wie habt ihr es geschafft, euer Ding einfach durchzuziehen? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

 

Bring it to an End!

When we talk about the secret of success, there is mostly one main factor: keeping up. And exactly this is what is most difficult for people today, due to all the distractions that life and Internet have to offer. Plus endless possibilities regarding our career. But there is advice how to stick to it.

Nowadays, there is a remarkable amount of beginners. Not learners who start driving a car or speaking a new language, but really beginners who start doing something new but hardly ever complete it. Still, there are those who set themselves a goal and are determined to achieve it.

Success is about finishing things, not starting

A few days ago, I read this sentence on Facebook: Success is about finishing things, not starting. Immediately, I wrote it on a post-it and put it next to Eminem’s quote on my desk (Success is my only m*therf*cking option – failure’s not.)

It’s not that we don’t want to be successful – it’s just that we give up immediately if something doesn’t work out the way we wanted it to be. In a society full of people who suffer from attention deficit disorder (ADD), this is not so surprising. Surely, in earlier decades, there also used to be lots of easily distractible people who only had problems concentrating on something, but ADD wasn’t common yet. But back then, there were no possibilities to give in to your impulse. If you didn’t like the job you chose after school, you would be unhappy. Or unemployed.

Joy is not the enemy of work

It’s not for nothing that our parental and grandparental generation invented this saying: “Business before pleasure!” I already started hating it when I was a child (Why shouldn’t work and fun go together?).

In the history of mankind, there has never before been the chance for us to do everything we love and want to do – occupation included. If you chose to be a secretary in the 1960s, you almost always were a secretary until you were retired. The pediatrician kept being a pediatrician.

Today, it’s possible that the secretary – who is by now often called ‘assistant’ and works more autonomously – one day takes her things and offers writing services on the beach of Grand Canary. Or she has stopped writing at all and tours the republic and sings with the “Crazy Typists” instead. The doctor leaves her office in Wanne-Eickel in order to lend sick children in Kenya her support. Or she prefers serving in a business and makes use of her medical knowledge as a regulatory affairs manager in a pharmaceutical company. Moreover, they both write one or more books about their experiences. That’s all possible nowadays.

Live your dream! But which one?

And exactly that is the problem: When everything is possible, you are spoiled for choice. The “Generation Praktikum” led the way: We try everything and aren’t really passionate about anything.

I remember how I told my eldest child I didn’t care what he wanted to do after school. He could become a street musician if he wanted to. As long as he was passionate about it, it would be okay for us. At that time, he was 14 and surely didn’t appreciate these words. I had to listen to “Learn something decent!” which my parents has always said. I’m sure they would have loved if I had become a civil servant since it was “such a safe job”. I became a self-employed writer instead and now I’m even publishing an Online-Lifestyle-Magazine. And free is usually the opposite of safe.

If you are not sure about your career path, you don’t have to try everything and then stop doing it, there are other options: Complete the first career path, achieve your goal and then head for your next dream. Often, your wishes are somehow connected anyway, or you will find something completely new that you learn to love.

Many people have already shown us that living more than one dream can work. Probably the most famous example is Richard Branson. He dropped out of school in order to write and publish a student magazine. He went through with it even though his plan seemed crazy, especially since he was dyslexic. Branson was determined, searched for support and in the end the magazine was successful, among others, due to interviews with musicians. That indirectly led to his next job: He founded the record label Virgin and the discovery of Mike Oldfield made him pretty wealthy. Here as well, many people thought: That guy is crazy! But he had dreams and courage. And no idea how to found a record label. But he asked people who knew it.

And then, when he founded Virgin Airlines (with only one plane!), there were probably a lot of people who would have liked to institutionalize him. But with everything he did (and still does) his heart has always been in it, regardless of whether it was about enterprising goals, political campaigns or risky hobbies. Even is no one else believed in his dreams – he did. And was always proved right.

Don’t take half-measures

Well, we are not Richard Branson. But we can learn from him:  Had he only set small goals that are within easy reach – as it is recommended so often – he wouldn’t be the multimillionaire and powerful man he is today. It might be a matter of character but we definitely try harder when we set the bar very high. We spend more energy in order to really achieve a goal. It might be that we spend more time and money, take risks and therefore try even harder. We might fail, but if we approach a subject with passion, we pull it through. If need be to the bitter end. Because even failure can turn out to be a chance for something that could be much better than what we wanted in the first place.

If the task is too small, the fall is not far enough, we might lose interest and drift to the next little dream. Again we began something but didn’t keep up. Keeping up seems unimportant if it’s for nothing. Without great consequences it’s easy to turn to something new.

But would we have ever heard of Amundsen and Scott if their race hadn’t been to the South Pole but only to an icy sports field? Definitely not.

Megalomania? Yes, please!

So: Concentrate on your main dreams, get above yourself, fix deadlines and go through with it.

You could, for instance, plan to write a book. You might really do it one day, but I’ve met so many people who said exactly this and none of them has ever written, let alone published, even a short story.

In contrast, when I was 39, I set myself the goal to have published my first book at the age of 40. With a common publisher, without any cheating. I have reached this goal – because I really wanted it and my own deadline was very strict. After that I published 14 more books.

Visualize success

It’s very helpful to imagine how it will be when you reached your goal.

I want to be one of the ”Women in Digital Business” who you can find in Business Punk and Fast Business.

said Katja Bartholmess (known as Berlinessa in New York) in an interview with Maren Martschenko. And I’m sure that will happen as she makes a start and goes through with the things she wants to do. Hey, she works next to the Empire State Building! Enough said.

In her amazing Blog Business for Pussies, you can read that she is still anxious and doubting. And I’m quite sure that even Richard Branson had more than one sleepless night when he was busy with his projects.

It might be the fear of getting worried that prevents us from going our own way. Or maybe even the fear of being successful, as strange as that might sound.

If you are successful, you are in exposed position all of a sudden. People take notice of you and even if that’s what you have always wanted – you are just nor used to it. It means you have to leave the comfort zone and enter the public and that’s probably not as easy as you imagined. There will be haters, wiseacres and in the end you might think you are impostors and are not really good at what you are doing.

That you see exactly these things when you visualize your success, might be another reason why you don’t keep up. The only thing that could help then is to remember that everyone knows this problem. Many “business clowns” who sit in meetings and let loose more or less clever utterances wonder: “Am I competent enough or am I making a complete fool of myself?”

Self-doubts seem to be inbuilt. We have to learn to not care about them too much. Then we can keep it up.

To put it straight:

  • Bethink of your strength and the dream that you want the most.
  • Set yourself a megalomaniac goal and/or a deadline.
  • Focus on the main task. What do you need to achieve your goal?
  • Make a plan.
  • Pursue your goal consequently. You absolutely want it.
  • Realize: If others made it, it’s also possible for me.
  • If you get stuck at some point, ask for help. No one knows everything.
  • Don’t be afraid of self-doubts!

What about you? What prevents you from pursuing your goals? Or how did you go through with your plan? We are looking forward to your comments!

Translation: Friederike Bauer

# Link | Petra A. Bauer | Dieser Artikel erschien am Sonntag, 23. Juni 2013 um 12:41 Uhr in KARRIERE, Berufe, (Wieder)Einstieg | 29832 Aufrufe | 1 Kommentar | Kommentare per RSS-Feed abonnieren
Tags: Ziele, visualisieren, Traumberuf, success, Spaß an der Arbeit, Richard Branson, karriere, Größenwahn, goals, Erfolg, english, durchhalten, Business for Pussies, Beruf, Arbeit


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