<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">

    <channel>

    
    <title>Kommentare zu: Müssen Mütter immer Vorbild sein?</title>
    <link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/muetter-vorbild</link>
    <dc:language>{channel_language}</dc:language>
    <dc:rights>Copyright 2017</dc:rights>
    <dc:date>2017-03-08T10:46:00+00:00</dc:date>
    <admin:generatorAgent rdf:resource="http://expressionengine.com/" />
    

    <item>
      <title>Müssen Mütter immer Vorbild sein?</title>
      <link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/muetter-vorbild</link>
      <guid>https://mama-im-job.de/familie/karriere/muetter-vorbild#When:10:46:00Z</guid>
      <description>Heute ist Tag der Frau. Ich kann mich noch gut an das Jahr der Frau erinnern, obwohl ich da erst 11 war. Meine Eltern hielten es f&amp;uuml;r Quatsch und meine Grundschullehrerin nahm es zum Anlass, sich anstelle von &amp;quot;Fr&amp;auml;ulein H.&amp;quot; nun &amp;quot;Frau H.&amp;quot; nennen zu lassen. Was wir Sch&amp;uuml;ler alle h&amp;ouml;chst merkw&amp;uuml;rdig fanden. Zumal sie uns wenig sp&amp;auml;ter das Du anbot und fortan &amp;quot;Christiane&amp;quot; f&amp;uuml;r uns war (was ich noch seltsamer fand).

Ich konnte die Frau nicht ausstehen, aber eines habe ich von ihr gelernt: Dass man Erwachsene als Vorbilder nicht zu ernst nehmen sollte.

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>FAMILIE, Mütter,</dc:subject>
      <dc:date>2017-03-08T10:46:00+00:00</dc:date>
    </item>


    <item>
	<title>Kommentar von: Corinna</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/muetter-vorbild#1709</link>
	<guid>https://mama-im-job.de/familie/karriere/muetter-vorbild#When:14:04:00Z</guid>
	<description>Toller Artikel. Ich halte es im Prinzip genauso wie Du und verlasse mich da sehr auf mein Bauchgefühl.&amp;nbsp; Wenn ich das Gefühl habe, dass ein schwieriges oder unangenehmes Thema angesprochen werden sollte, dann mache ich das. Und wenn die Kinder fragen, dann versuche ich Antworten zu geben. Mir ist es lieber, sie erfahren solche Sachen von mir  als womöglich dann ungefiltert von anderen, denn ich kann als Mutter wohl am besten einschätzen, was sie &#8220;verkraften&#8221; können und was nicht. Und Probleme gehören eh auf den Tisch, damit sie geklärt werden können, von beiden Seiten. Schon, weil ich versuche, meinen Kindern den Mut zu geben, ihre Meinung zu äußern. Ich kann mich noch erinnern, dass mir das bei meinem Vater ziemlich schwerfiel. Denn er war so ein tadelloses Vorbild und das hat mir Respekt eingejagt, aber auch die Sorge, den Ansprüchen nie genügen zu können, weil ich eben nicht so perfekt bin. Er stand für mich quasi unerreichbar auf einem Podest. Schon deshalb möchte ich kein perfektes Vorbild sein. Außerdem niemand ist vollkommen, auch Eltern nicht. Und ja, wenn ich so einen &#8220;Heute mag ich nicht erwachsen sein&#8221;&#45;Tag habe, dann lasse ich gern auch mal alle Fünfe grade sein :&#45;)</description>
	<dc:date>2017-03-08T14:26:47+00:00</dc:date>
    </item>
    

    </channel>
</rss>