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    <title>Kommentare zu: Homeworking Moms: &#8220;Du arbeitest ja gar nicht richtig!&#8221;</title>
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    <dc:rights>Copyright 2013</dc:rights>
    <dc:date>2013-09-09T12:07:00+00:00</dc:date>
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      <title>Homeworking Moms: &#8220;Du arbeitest ja gar nicht richtig!&#8221;</title>
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      <description>Bekanntlich kann man es ja niemandem Recht machen. &amp;quot;Nur&amp;quot;&#45;Hausfrauen sind zu faul zum Arbeiten und verw&amp;ouml;hnen die Kinder, berufst&amp;auml;tige M&amp;uuml;tter sind Rabenm&amp;uuml;tter &#45; das ist ja hinl&amp;auml;nglich &amp;quot;bekannt&amp;quot;. Aber was ist mit den M&amp;uuml;ttern, die alles unter einen Hut bringen m&amp;ouml;chten und von zu Hause aus arbeiten? Diese M&amp;uuml;tter sind so richtig angemeiert, weil sie niemand f&amp;uuml;r voll nimmt. Hier ein paar gesammelte Vorurteile &amp;uuml;ber Homeworking Moms:</description>
      <dc:subject>KARRIERE, Home Office,</dc:subject>
      <dc:date>2013-09-09T12:07:00+00:00</dc:date>
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	<title>Kommentar von: Petra A. Bauer</title>
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	<description>Liebe Nadja,
genau, dieses ewige Sich&#45;rechtfertigen&#45;Müssen ist so anstrengend und überflüssig. Und JETZT muss ich mich rechtfertigen, weil ich derzeit keine ruhige Minute habe um weiter Bücher schreiben (bzw. konzipieren, das erfordert noch mehr Ruhe am Stück) zu können. 
Verstehe einer die Menschen ...
Liebe Grüße
Petra</description>
	<dc:date>2017-03-02T11:01:02+00:00</dc:date>
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	<title>Kommentar von: Nadja</title>
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	<description>Danke fürs Aufschreiben! Als ich mir Sorgen machte, ob das zukünftige Schulkind einen Hortplatz bekommt, kam der Kommentar meiner Mutter (!): &#8220;Wär doch nicht schlimm, du bist doch zu Hause.&#8221; Manchmal bin ich es leid, immer wieder erklären zu müssen, dass die Arbeit im Home Office auch &#8220;richtige&#8221; Arbeit ist&#8230;</description>
	<dc:date>2017-03-02T09:02:41+00:00</dc:date>
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	<title>Kommentar von: Katrin</title>
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	<description>Immer wieder höre ich dann die Bemerkung: &#8220;Ach, echt, Du schreibst? Und was machst Du beruflich?&#8221; Viele denken doch tatsächlich, Schreiben sei &#8220;nur&#8221; ein Hobby für langweilige Winterabende ...</description>
	<dc:date>2015-05-27T11:26:26+00:00</dc:date>
    </item>

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	<title>Kommentar von: Nathalie</title>
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	<description>Oh ja, das kenne ich gut. Von zuhause aus arbeiten. Das ist ja gar nicht richtig arbeiten. Da kommt dann die Frage, ob man nicht mal schnel ldas und das erledigen kann, man ist ja eh zuhause? Mein Mann bittet mich Handwerker anzurufen, meine Mutter fragt mich, ob ich für sie etwas einkaufen kann &#45; während der Arbeitszeit, versteht sich. &#8220;Du bist ja eh zuhause, da kannst du doch schnell, ich kann nicht aus dem Büro raus, du verstehst schon?&#8221; Nein ich verstehe nicht! 
Ich arbeite den halben Tag, von 9 bis halb drei, dann hole ich meinen Sohn von der Tagesmutter ab und bin dann Mama auf dem Spielplatz. Zwei Parallelwelten. Aber die fünfeinhalb Stunden vormittags sind meine Arbeitszeit, das, was andere im Büro verbringen und ich halt in meinem Arbeitszimmer unterm Dach. Und da die Zeit begrenzt ist, will/muss ich sie auch ausnutzen. Konzentriert. 

Ja und auch das mit dem &#8220;Beruf als Hobby&#8221; kenne ich bestens. Ich bin freiberufliche Journalistin. &#8220;Ein bisschen schreiben, das kann ja jeder. So nebenher. Mich selbst verwirklichen. Der Mann verdient ja das dicke Geld, sie macht nebenher ihr Hobby Schreiben&#8221;. Ich kann es nicht mehr hören! Ich habe einen ernstzunehmenden Beruf, der mir sehr am Herzen liegt, mit dem ich kein schlechtes Geld verdiene und die Familie mit unterstütze. Das Beste war dann der Kommentar meines Mannes, als ich fragte, ob wir uns nicht eine Putzfrau anschaffen könnten: &#8220;Du kannst ja freitags eine Stunde früher Feierabend machen und dann putzen.&#8221; Hallo?! Geht es noch?! Wir haben mittlerweile eine Putzfrau&#8230; (Mehr über meine Gedanken als working mum auch auf http://www.ganznormalemama.wordpress.com)</description>
	<dc:date>2013-10-31T09:40:53+00:00</dc:date>
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	<title>Kommentar von: Petra A. Bauer</title>
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	<description>Oha, das war mir gar nicht klar, Christine. Ungerecht ist gar kein Ausdruck! Schlimm genug, dass Kinder, die offensichtlich keine Lust haben, im Kindergarten zu sein, Müttern gerne mal wieder mitgegeben werden, &#8220;weil du doch eh zu Hause bist&#8221;. Da hilft nur Businesskostüm anziehen und niemandem sagen, wo der Arbeitsplatz ist. 
Aber wenn man nicht mal einen Hortplatz BEKOMMT ...
Welche Partei wird das ändern?</description>
	<dc:date>2013-09-11T12:36:14+00:00</dc:date>
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    <item>
	<title>Kommentar von: Mama arbeitet</title>
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	<description>Zusätzliches Problem: Freiberufler, die von Zuhause arbeiten, müssen sich bei der Frage nach Kernzeitbetreuung oder Hortplätzen für Grundschüler anhören, sie kämen nicht zum Zuge. Denn zuallererst werden die Plätze an berufstätige Angestellte vergeben. Das ist so ungerecht!</description>
	<dc:date>2013-09-11T12:09:37+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
	<title>Kommentar von: Petra A. Bauer</title>
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	<description>Liebe Carmen,

erst einmal vielen Dank für das Kompliment zu dieser Seite. Ich hoffe, dass noch sehr viele Leute &#8220;zufällig&#8221; hier vorbeischauen und vielleicht auch öfter wiederkommen :&#45;)

Es ist schon erstaunlich: da wissen Menschen, dass Sie nicht woanders arbeiten gehen. Sie kennen auch das Gewerbeanwesen. Und trotzdem gehen sie davon aus, dass Sie dann gar nicht dort arbeiten, sondern die ganze Zeit gemütlich auf dem Sofa sitzen. Das ist entweder völlig weltfremd oder gedankenlos.

Ich drücke die Daumen, dass mal eine längere Verschnaufpause drin ist!
Liebe Grüße!</description>
	<dc:date>2013-09-11T11:54:50+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
	<title>Kommentar von: Carmen</title>
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	<description>„zufällig“ habe ich Ihre tolle Seite entdeckt und  möchte gerne auch etwas zu diesem Thema schreiben.
Ich (56J.) ,mein Mann selbständig , wir haben auch Personal, Gewerbeanwesen,bis vor 5 Jahren noch 2 Kinder im Haus,2 große Hunde, Mutter wohnt bei uns. Mein Mann arbeitet draußen mit, ich bin angestellt ,Vollzeit, erledige alles kaufmännische(von Buchhaltung bis Personal)&amp;nbsp; –Büro ist im Haus. Da ich „zu Hause“ bin wird die Arbeit nie anerkannt. Neulich sagte eine Frau zu mir “na, wenn die Kinder aus dem Haus sind hat man keine richtige Aufgabe mehr“…gggrrrr…
Und Sprüche wie “du hast es ja schön, du bist zu Hause“ kenne ich nur zu gut. Und wenn ich erwähne, dass wir nie Urlaub haben d.h. nie mehr als mal ein verlängertes Wochenende, dann glaubt mir das auch keiner…ja ich bin ja eh zu Hause. Gerne würde ich mit denen mal eine Woche tauschen.</description>
	<dc:date>2013-09-11T11:42:41+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
	<title>Kommentar von: Petra A. Bauer</title>
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	<description>Liebe Derya,
hihi, unvernünftige Arbeit, das hat was :&#45;)

Ich denke oft, wie wir arbeiten, das passt einfach nicht in den Erfahrungshorizont unserer Elterngeneration. Da blieb man als Mutter entweder zu Hause bei den Kindern, oder man war &#8220;gezwungen&#8221; arbeiten zu gehen, und tat das dann in einem Büro, einer Fabrik o.ä.

Arbeiten, wenn man nicht musste? Solchen Müttern tuschelte man immer etwas von &#8220;Selbstverwirklichung&#8221; hinterher und es hatte immer diesen Rabenmutter&#45;Unterton.

Liebe Grüße!</description>
	<dc:date>2013-09-11T09:15:20+00:00</dc:date>
    </item>

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	<title>Kommentar von: Derya</title>
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	<description>Bei mir ist es meine Mutter: &#8220;Wenn du doch eine vernünftige Arbeit hättest&#8221;, sagt sie manchmal. Texten und Übersetzen ist demnach höchst unvernünftig &#45; lasst es euch gesagt sein ;)</description>
	<dc:date>2013-09-11T09:07:44+00:00</dc:date>
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