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    <title>Kommentare zu: Work&#45;Life&#45;Bullshit</title>
    <link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit</link>
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    <dc:rights>Copyright 2013</dc:rights>
    <dc:date>2013-09-04T22:41:00+00:00</dc:date>
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      <title>Work&#45;Life&#45;Bullshit</title>
      <link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit</link>
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      <description>Wenn es um das Thema Arbeiten geht, tauchen im selben Atemzug auch immer Mahner auf, die sagen, man solle darauf achten, sich nicht zuviel zuzumuten. &amp;quot;&amp;Uuml;berarbeite dich nicht!&amp;quot;, sagen sie. &amp;quot;Achte auf deine Work Life Balance, sonst droht der Burnout!&amp;quot; Das klingt irgendwie schon nach Buzzwords f&amp;uuml;r Bullshit&#45;Bingo, und &#45; wer wei&amp;szlig;? &#45; vielleicht hat Thomas Va&amp;scaron;ek seinen Ratgeber auch deshalb Work Life Bullshit genannt.

&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>KARRIERE, Arbeitsplatz, FREIZEIT, Bücher, Filme &amp; Musik,</dc:subject>
      <dc:date>2013-09-04T22:41:00+00:00</dc:date>
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    <item>
	<title>Kommentar von: Petra A. Bauer</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#191</link>
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	<description>Liebe Zamyat,

natürlich muss man bei dem Geschriebenen Abstriche machen, und auch Thomas Vašek war mit seinem Latein am Ende, als er im TV mit (ich glaube) Sara Kuttner sprach. Da musste er dann zugeben, dass er durchaus manchmal zwischen Arbeit und Freizeit unterscheidet. 

Ich denke, man sollte nicht alles dogmatisch sehen. Ich habe das Buch auch nur als Denkanstoß verstanden.
Und ich glaube auch, dass du recht hast: Burn.Out entsteht nicht nur durch zu viel Arbeit, sondern, wenn noch andere Lebensbaustellen offen sind.
Ich bin aber trotzdem davon überzeugt, dass Burnout in einem nervigen Job, in dem Stress von außen produziert wird (Druck vom Chef, Deadlines), noch eher eintreten kann, als in einem selbstbestimmten Job. Wobei die Selbstbestimmung auch nicht immer so gegeben ist, wie wir uns das vorstellen. Meinen übelsten Einbruch (ich will das gar nicht Burn Out nennen), hatte ich 2009, als ich in einem Jahr 5 Bücher schreiben musste. Etwas, das ich sehr gerne tue, weil ich mir das als Job auserkoren hatte. Durch unglückliche Umstände fiel dann die ganze Arbeit auf einmal an = Killerdeadlines. Ich hatte Stress mit einer Lektorin UND meine Mutter kam mit Alzheimer ins Heim. Daraufhin hat mich mein Rücken erstmal ein Dreivierteljahr auf die Matte geschickt. Bis ich wieder etwas FÜR MICH tun konnte. Da war es innerhalb von drei Stunden wie weggeblasen. Die Psyche, einfach ein Phänomen.

Und wenn ich wählen kann, arbeite ich auch weiter lieber in der Hauptsache selbstbestimmt, als mit in einem Nine&#45;to&#45;Five&#45;Job von jemanden vorschreiben zu lassen, was ich zu tun und zu lassen habe. Und ich weiß, dass ich mich da in einer Luxusposition befinde, für die ich sehr dankbar bin.

Captcha&#45;Orakel finde ich übrigens prima ;&#45;) Bei mir steht gerade complete35. Was das wohl bedeuten mag? Dass ich noch 35 Jahre brauche, bis ich mit allem fertig bin, was ich mir vorgenommen habe? ;&#45;)

Alles Liebe
Petra</description>
	<dc:date>2014-01-14T17:37:39+00:00</dc:date>
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    <item>
	<title>Kommentar von: Zamyat M. Klein</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#181</link>
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	<description>Ich kann da Mike nur zustimmen! Und möchte noch etwas ergänzen, dass ich von Gunther Schmidt gehört habe (der auch eine Klinik u.a. für Burn Out Patienten hat): es ereilt nicht die Leute ein Burn Out, die eine doofe oder langweilige Arbeit haben, sondern die, die total engagiert sind, voller Idealismus etc.

Weil sie eben so reinpowern&#45; und wie Mike auch schreibt und wie ich es auch kenne: es fühlt sich ja auch erst mal toll an. Wie im Rausch.
Und gegen Flow ist nix einzuwenden. Aber wenn es zu viel ist, geht es unmerklich an die Substanz.

Meiner Erfahrung nach entsteht Burn Out auch nicht NUR aus zu viel Arbeit (wobei das auch eine Rolle spielt), aber meine Erfahrung ist, dass da einfach oft ne Menge Dinge zusammen kommen, die eben auch psychisch sehr belasetend sind. Wie kranke, sterbende Eltern, permanent schlechtes Gewissen, sich nicht genug Zeit dafür zu nehmen, weil man ja arbeiten muss und und und&#8230;

Und&#45; auch das sehe ich bei mir&#45; es spielt schon eine Rolle, ob ich vernünftige Pausen mache und mir genügend Zeit für Entspannung nehme. Das heißt nicht, dass mir meine Arbeit keinen Spaß macht. Aber mein Körper und mein Kopf brauchen einfach auch regelmäßig Pausen und unterm Strich schaffe ich dann auch mehr, als wenn ich durcharbeite.

Vor allem das nur am Schreibtisch sitzen ist denkbar ungesund und daher habe ich ja gerade wieder verschärft im Programm, neben dem täglichen Yoga so oft wie möglich zu walken. Raus an die frische Luft und Bewegung.

Was ich auch doof finde, ist, dass der Begriff Work&#45;Life&#45;Balance impliziert, dass man während der Arbeit nicht lebt. Das wäre natürlich fatal!!
Da gefällt mir der Begriff von Gunther Schmidt auch wesentlich besser: Er spricht von &#8220;Lebensbalance&#8221;! Und die sieht auch für jeden anders aus.

Haha, &#45; und du hast auch so ein schönes Captcha wie Gitte früher, das war immer mein Captcha &#45;Orakel: bei mir steht jetzt passend: changes59 &#45; jawoll. Veränderungen stehen mal wieder an, auch wenn ich leider schon über die 59 hinaus bin :&#45;)</description>
	<dc:date>2014-01-06T18:51:11+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
	<title>Kommentar von: Petra A. Bauer</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#109</link>
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	<description>Danke für den interessanten Beitrag, Oliver.
Auch die Kommentare sind wirklich lesenswert. Ich meld mich nochmal mit mehr Zeit :&#45;)</description>
	<dc:date>2013-09-05T17:09:01+00:00</dc:date>
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    <item>
	<title>Kommentar von: Oliver Tacke</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#108</link>
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	<description>Habe vor einer Weile genau dazu mal geblogged: http://wp.me/pQEW3&#45;sP</description>
	<dc:date>2013-09-05T15:16:05+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
	<title>Kommentar von: Petra A. Bauer</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#107</link>
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	<description>Liebe Meike,
schön, dass du auch hierher gefunden hast :&#45;)
Deine Überlegungen finde ich gut, weil sie das Ganze nochmal von anderer Seite betrachten. Da scheint etwas Wahres dran zu sein.
Vermutlich gilt hier ebenso, wie bei allen anderen Dingen: Die Dosis macht das Gift. 
Das sollte man in die Überlegungen tatsächlich mit einbeziehen. Und einen Nein&#45;Sage&#45;Workshop belegen :&#45;)</description>
	<dc:date>2013-09-05T09:07:36+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
	<title>Kommentar von: Meike Nachtwey</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#106</link>
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	<description>Interessanter Denkansatz und auf jeden Fall wünschenswert, dass jede und jeder die Arbeit hat, die sie/er liebt. ABER ... ich finde, das ist zu kurz gedacht. Burnout entsteht nicht nur, weil man zuviel ungeliebte Arbeit macht (machen muss), sondern (nicht nur) meiner  Meiung nach, weil jemand unter anderem nicht in der Lage ist, Grenzen zu ziehen und auch mal Nein zu sagen. Nein zu zuviel Arbeit, Nein zu zu lange arbeiten, Nein zu Überforderung, Nein zu Unterforderung etc. Und das Ganze auch dann, wenn man seine Arbeit nicht als Arbeit betrachtet, sondern Spaß daran hat oder sogar mit Hingabe arbeitet. Gerade dann ist die Gefahr eines Burnouts groß, wenn die Hingabe zur Arbeit so groß ist, dass man kein Ende findet und von sich selbst aus nicht Nein sagt. Sondern eben immer weiter macht bis man erschöpft ist. Deshalb fühlt sich Burnout in der 1. Phase auch immer so gut an und niemand fühlt sich gefährdet oder gar krank: Weil es Spaß macht, Befriedigung und Erfolg bringt. Und davon will man dann mehr und dann fängt irgendwann das Hamsterrad an, sich zu drehen. Wenn man nicht auf den Ausgleich zur Arbeit achtet und auch noch anderes tut, als nur zu arbeiten. Auch wenn sich die Arbeit nicht nach Arbeit anfühlt. Gerade das ist meiner Ansicht nach das Gefährliche daran. Nicht die ungeliebte Arbeit ...

Ich bin übrigens als Heilpraktikerin (Psychotherapie) auf Burnout&#45;Prävention und &#45;Therapie spezialisiert und schreibe aus eigener Erfahrung :&#45;).</description>
	<dc:date>2013-09-05T08:54:35+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
	<title>Kommentar von: Petra A. Bauer</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#103</link>
	<guid>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#When:14:04:00Z</guid>
	<description>Danke für diesen interessanten Link, liebe Daniela. Er ergänzt das oben Gesagte sehr gut. Im Urlaub Mails checken, weil der Chef es will, ist tatsächlich von anderer Qualität, als wenn man selbst neugierig ist, ob ein anderer Mitarbeiter schon bearbeitet hat, auf was man wartet.</description>
	<dc:date>2013-09-05T08:26:57+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
	<title>Kommentar von: Daniela Birnbaum</title>
	<link>https://mama-im-job.de/familie/karriere/buchtipp-work-life-bullshit#102</link>
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	<description>Zu diesem Thema ist am 5.9. ein interessanter Artikel in der Stuttgarter Zeitung erschienen. Demnach kann das Bedürfnis nach &#8220;Balance&#8221; je nach Charaktertyp sehr unterschiedlich sein. Was für die einen Stress bedeutet, läuft für andere ohne Mühe nebenbei&#8230; &#45;&amp;gt; http://www.stuttgarter&#45;zeitung.de/inhalt.work&#45;life&#45;balance&#45;bitte&#45;gehen&#45;sie&#45;nach&#45;hause.d28b6096&#45;0315&#45;4fe1&#45;b737&#45;a1d5d04b7da4.html</description>
	<dc:date>2013-09-05T07:03:34+00:00</dc:date>
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