Business-Blogparade „Ziele und Vorsätze für 2014”

Noch bis zum 18. Dezember Januar läuft die Business-Blogparade "Ziele und Vorsätze für 2014" von lexoffice. Die Frage lautet: Was wollt ihr unternehmen, damit 2014 ein erfolgreiches Jahr für euch wird? Welche beruflichen Vorsätze wollt ihr umsetzen, wie wollt ihr euch organisieren? Die Teilnahme lohnt sich, denn es gibt 25 lexoffice-Jahresaccounts zu gewinnen. Die Teilnahmebedingungen findet ihr unter www.lexoffice.de/blog/blogparade. Und weil ich diese bequeme Buchhaltungs-Software während der 90-tägigen Gratis-Probephase schätzen gelernt habe, folgen hier MEINE Business-Ziele für 2014:

lexmark Blogparade: Meine Ziele und Vorsätze für 2014.

Welche Ziele sollen es für 2014 sein?

Mit Zielen ist das ja immer so eine Sache, v.a. wenn man so viele verschiedene Dinge macht und gleichzeitig solche Entscheidungsprobleme hat, wie ich. Also gilt es im Prinzip erst einmal zu sammeln, was überhaupt alles ansteht und dann zu priorisieren.

Derzeit verfolge ich drei berufliche Projekte, zwar artverwandt, da alle mit Schreiben zu tun haben, aber doch unterschiedlich in der Ausrichtung. Eines davon - ihr lest es gerade -  mama-im-job.de ist gelauncht, will jedoch weiter entwickelt werden.

Ich möchte im Vorfeld auch überprüfen, ob ich im Rahmen meiner bisherigen Tätigkeiten andere Formen der Arbeit nutzen kann, beispielsweise Vorträge anbieten, Moderation, etc. und das dann in meine Zielfindung einbauen.

Außerdem würde ich insgesamt gerne mehr Struktur in meine Arbeit bringen.

Wie können die Ziele umgesetzt werden?

Ich glaube sowieso, dass das WAS insgesamt das kleinere Problem ist. Vielleicht kennt ihr es ja auch: das WIE ist häufig komplizierter. Also: Wie bekomme ich alle drei beruflichen Projekte (plus den Rest, der sowieso immer ansteht) unter einen Hut?

Bei einem der Vorhaben habe ich in diesem Herbst mit der Realisierung begonnen. Es ist etwas, was ich immer schon mal machen wollte, nur war mir das zuvor gar nicht so klar. Ich habe den Einstieg auch nur mit Hilfe einer Challenge zustande gebracht, weil es "eigentlich nicht so wichtig" ist und ich mir deshalb die Zeit dafür nie genommen habe. Interessanterweise hat die selbst erzwungene Beschäftigung mit dem Thema plötzlich so großen Raum im Leben eingenommen, dass mein Hauptprojekt, nämlich dieses Magazin hier, tatsächlich darunter gelitten hat.

Eines meiner Business-Planungsziele für 2014 muss also zwangsläufig lauten: Einen Arbeitsmodus finden, der es mir ermöglicht, an allen drei Projekten so zu arbeiten, dass keines davon nenneswert zu kurz kommt. Dabei muss ich meine Marotte berücksichtigen, dass ich praktisch keine zwei verschiedenen kreativen Dinge an einem Tag erledigen kann (wenn ich es versuche, hopse ich von einer Tätigkeit zur anderen und bekomme genau gar nichts gebacken) und außerdem Pläne meist nur dafür erstelle, um sie hinterher wieder umzuwerfen.

Was benötige ich dafür?

Da hänge ich noch in Überlegungen fest:

  • Jahres-Zeitplan für Teilziele
  • Redaktionsplan für Projekt A (mama-im-job.de)
  • Budgetplan für Projekt A und B
  • ggf. Helfer für Projekt A
  • Fortbildungsmaßnahmen für Projekt B
  • Strategieplan für Projekt B
  • Strukturplan für Projekt C

Strategie

Zunächst muss ich alle anstehenden Aufgaben erfassen.

Dazu schreibe ich einfach ALLES, was anliegt, in ein dickes Notizbuch, egal ob Aufgaben, Ideen, Anmerkungen, Ausgaben, Einnahmen. Damit habe ich schon vor einiger Zeit angefangen und es gelingt mir auf diese Weise tatsächlich, nicht immer etwas zu vergessen oder zu übersehen. Denn es ist alles an einem Ort. Ich muss also nur auf dieses Heft aufpassen, wenn ich nach etwas suchen will. Das digitale Pendant dazu ist mein heiß geliebtes Evernote. Manche Dinge muss ich allerdings einfach mit dem Kuli kritzeln dürfen; das geht mitunter schneller.

Zusätzlich bin ich kürzlich einer Empfehlung aus dem Texttreff gefolgt und habe den Wochenplan heruntergeladen, den eine Kollegin zur Verfügung gestellt hat. Oben steht, was überhaupt zu tun ist, darunter ist Platz, um die Aufgaben auf die verschiedenen Projekte aufzuteilen. Ganz unten ist ein Wochenplan, in den ich eintragen kann, wann ich etwas zu erledigen gedenke.

Dann muss ich mir darüber klar werden, welche Arbeiten ich outsourcen kann und möchte und was davon finanzierbar ist.

In Sachen Administration möchte ich pro Woche einen Tag festlegen, an dem ich auflaufende Anfragen bearbeite, z.B. die nach Zusammenarbeit. Das sind Aufgaben, die sich wiederholen und am besten im Paket bearbeitet werden, weil es dann schneller geht und übersichtlicher ist.

Ferner möchte ich die Buchhaltung für die einzelnen Projekte sauber trennen (das geht derzeit noch ein bisschen durcheinander), damit klar ersichtlich ist, mit welchem Projekt ich welche Gewinne (oder Verluste) mache. Und  Lexoffice istgenau das richtige Tool dafür. Die 90-tägigie Testphase ist bei mir bald vorbei und ich bin sehr zufrieden.

In dem Zuge kann ich dann auch endlich meine Steuersachen wieder so brav sammeln, wie ich es in früheren Jahren tat (und durch den Umbau hier vernachlässigt habe: Alle Belege direkt unter der vorgesehenen Kategorie abheften. Das erleichtert die UstE sehr ;-)

Wo will ich hin?

Nach oben natürlich ;-)

Die Frage müsste eigentlich lauten: Welches konkrete Projektziel möchte ich erreichen?

Das wird beispielsweise ein bestimmter Umsatz für Projekt A sein und ich will gewisse Connections für Projekt B und C aufbauen, was natürlich schwer zu konkretisieren ist, aber dafür entwickle ich ja den Strategieplan.

Für mein persönliches Empfinden kommt in der ganzen Sache hier zu oft das Wort "Plan" vor ;-) Aber ich muss mich daran mal gewöhnen. Denn ich weiß: In Zeiten, in denen mir Planung leichter fällt, wächst auch die Fähigkeit die Pläne umzusetzen und das ganze wirkt produktivitätssteigernd und somit motivationsfördernd. Erfahrungsgemäß findet das im sonnigen Teil des Jahres statt.

Ich bin also guten Mutes und hoffe, dass das, was ich mir schon so völlig ohne konkrete Planung vorgenommen habe, auch gut umsetzbar ist.

Und eure Planung für 2014?

Selbst wenn ihr noch nichts Konkretes habt, vielleicht gibt es für euch ja eine bewährte Strategie, mit der ihr eure Jahresplanung für gewöhnlich bestreitet oder ihr möchtet ein bestimmtes Tool vorstellen, mit dem ihr die Planung vereinfacht. Denkt dran: es winkt bis zum 18.12. noch ein kostenloser Jahresaccount von

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P.S.: Wenn ich mich intensiver mit einer Sache beschäftige, dann lässt sie mich auch nicht so schnell los und arbeitet im Hinterkopf weiter, auch wenn ich etwas ganz anderes mache / lese. Mir fiel eben bei einer Diskussion im Netz auf, dass es Lieblingsthemen gibt, auf die ich grundsätzlich anspringe. Um mal ein paar Beispiele zu nennen, was mich regelmäßig triggert: das Schulsystem, Hirnforschung, Erfolgsstrategien bekannter Menschen, etc. In manchen Bereichen kenne ich mich inzwischen relativ gut aus, weil ich alles darüber lese und anschaue, was mir dazu in die Finger kommt. Und während dieser Diskussion überlegte ich eben, ob und wie ich dieses Wissen in meinen Arbeitsbereich integrieren könnte. Ich lasse es mal im HIntergrund weiterarbeiten :-)

 

# Link | Petra A. Bauer | Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 27. November 2013 um 18:03 Uhr in KARRIERE, Arbeitsplatz | 4518 Aufrufe | 0 Kommentare | Kommentare per RSS-Feed abonnieren
Tags: Ziele und Vorsätze für 2014, Ziele, Vorsätze, Tools, Projektplanung, Projekte, Planung, lexoffice, Jahresplanung


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